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Was ist Freiheit, wohin trägt der Wind die Seele, Demut, Wünsche nicht groß aber unerfüllt, Wirklichkeit, Sehnsucht, Liebe, Ach Herr warum? Umworben, sein Lachen, Wieder ein Jahr vorbei, sie kommt nach Hause nach sehr langem Tag, als Putzfrau bleibt sie bei ihrem Advokat der sie nicht sieht, weil sie ihn liebt und sie nur so für ihn da sein kann. Eigentlich ist ihre Berufung Menschen pflegen, täglich nur ihr Bestes geben, wo bleibt sie selbst, die Tür fällt leise ins Schloss, sie fällt übermüdet ins Bett und kann nicht ruhn, die Tränen fließen, sie träumt sich zu ihm, wenigstens ein Kaffee und ein Gespräch, es macht keinen Sinn aber sie sehnt sich nach einer Nachricht von ihm, das ihm das Ergebnis ihrer Arbeit gefällt vielleicht auch noch ein persönliches Wort, wünscht sich mit ihm an einen verlassenen Ort, sinnlich, liebevoll, streicheln, küssen sanft, Gefühle stärker, sie spüren sich , vergessen sind Anzug und Dienstkleidung, Unterschiede sie schlicht er gebildet sie lieben sich , frei, Herz bleibt fast stehen, Orgasmus , Verlangen, Scham, Männlichkeit, Halt, Sicherheit in seinem Arm, Demut, ihr Glaube, Liebe zu Jesus und Tränen, Selbstzweifel Jesus verzeih mir ich liebe Dich ,

In einem Flüstern weht der Wind,  
trägt Sehnsucht mit sich, unergründlich,  
wohin die Seele leise schwindet,  
ist Freiheit ein Traum, unversöhnlich.

Demut klingelt an der Tür,  
nicht groß die Wünsche, doch erfüllt sie nicht,  
die Wirklichkeit zerrt an ihr,  
frägt leise: "Ach Herr, was ist Pflicht?"

Ein Jahr entflohen, sanft wie ein Hauch,  
sie tritt ein, die stille Putzfrau,  
beim Advokat, der sie nicht sieht,  
ihre Liebe bleibt stumm, vertraut.

Heimkehr nach einem langen Tag,  
im Dienste nur das Beste geben,  
wo bleibt sie selbst, ihr stiller Klage,  
Tränen fallen, ungehindert schweben.

Nachrichten von ihm, wie ein Traum,  
Kaffee und Gespräch, so sehnend,  
verlassen Orte, der Zweisamkeit Raum,  
Liebe streichelnd, Küsse erlebend.

Verschwunden ist der Unterschied,  
und seine Stärke gibt ihr Halt,  
die Demut legt sich sanft, sie sieht  
in Gottes Arme, Vertrauen tief und alt.

Jesus, verzeih, die Zweifel brennen,  
doch die Liebe flammt im Herzen leer,  
in der Stille sucht sie zu erkennen,  
in seinem Arm, bleibt sie sich selber schwer.

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In einem Flüstern weht der Wind, trägt Sehnsucht mit sich, unergründlich, wohin die Seele leise schwindet, ist Freiheit ein Traum, unversöhnlich. Demut klingelt an der Tür, nicht groß die Wünsche, doch erfüllt sie nicht, die Wirklichkeit zerrt an ihr, frägt leise: "Ach Herr, was ist Pflicht?" Ein Jahr entflohen, sanft wie ein Hauch, sie tritt ein, die stille Putzfrau, beim Advokat, der sie nicht sieht, ihre Liebe bleibt stumm, vertraut. Heimkehr nach einem langen Tag, im Dienste nur das Beste geben, wo bleibt sie selbst, ihr stiller Klage, Tränen fallen, ungehindert schweben. Nachrichten von ihm, wie ein Traum, Kaffee und Gespräch, so sehnend, verlassen Orte, der Zweisamkeit Raum, Liebe streichelnd, Küsse erlebend. Verschwunden ist der Unterschied, und seine Stärke gibt ihr Halt, die Demut legt sich sanft, sie sieht in Gottes Arme, Vertrauen tief und alt. Jesus, verzeih, die Zweifel brennen, doch die Liebe flammt im Herzen leer, in der Stille sucht sie zu erkennen, in seinem Arm, bleibt sie sich selber schwer.