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Jesus, Jesus ist mein Herr, warum ziehst Du mich immernoch in den Bann, Advokat der mich nicht sieht, Einsamkeit, treu, ein Jahr vergangen wiedermal, als Putzfrau bleibt sie nur wegen ihm, Jesus ist mein Retter, sinnloses Schweigen, im Traum Liebe, Freiheit Geborgenheit, Jesus ist mein Heiler , meine Tränen, Verlassenheit, Wunsch nach Liebe und Zärtlichkeit Jesus ist meine Zuflucht, Tränen im Kissen, Wirklichkeit, Schmerz Jesus ist meine Stärke, ohne ihn kann ich nichts tun, Jesus ist mein Anwalt, den mein Advokat sieht mich nicht. Jesus ist mein Beschützer, vielleicht soll es nicht sein, lieber ein vielleicht anstatt ein Nein, Jesus ist mein Frieden, durch ihn kann ich trotz Schmerz, Kummer sanft und hilfreich sein, Winterkälte, wünsche, Verlegenheit, sinnlich, während sie seine Wohnung betrifft, immer Dein, ein weiteres Jahr vergangen, immer mittwochs ist sie frei, sie putzt und pflegt liebevoll sein Heim, er soll es gut haben denkt sie bei sich, und geht in ihr eigenes Leben zurück Wirklichkeit, Scham über das was sie in ihrem Traum tun, Dankbarkeit, Demut, Verstand, frei, ungeliebt, Einsamkeit, Jesus ist mein Leben und die Wahrheit und die macht frei

Jesus ist mein Herr, mein Licht im Dunkeln,  
Warum ziehst Du mich in Deinen Bann?  
Ein Advokat, der mich nicht sieht, allein  
In der Einsamkeit, doch treu an Deiner Hand.  

Ein Jahr vergangen, die Zeit zieht dahin,  
Als Putzfrau arbeite ich, nur wegen ihm;  
Jesus, mein Retter, im sinnlosen Schweigen,  
Im Traum finde ich Liebe, Freiheit und Geborgenheit.  

Meine Tränen fallen, Verlassenheit quält;  
Der Wunsch nach Liebe, Zärtlichkeit mich erhellt.  
Doch Du, Jesus, bist meine Zuflucht und Stärke,  
Durch Dich bin ich fähig, auch Schmerz zu ertragen.  

Jesus ist mein Anwalt, mein Beschützer stets da,  
Vielleicht soll es nicht sein, vielleicht besser als Nein.  
Jesus, mein Frieden, trotz Kummer und Leid,  
Sanft und hilfreich, selbst in Winterkälte und Pein.  

Ich wünsche und hoffe, doch bleib ich vernünftig,  
Und betrete sinnlich und tief seine Räume.  
Mittwochs geschenkte Freiheit, ein weiteres Jahr fängt an,  
Liebevoll pflege ich sein Heim, damit es ihm gut geht.  

Scham über Träume, die Wahrheit erhellt;  
Dankbarkeit, Demut und Verstand, frei zu sein,  
Ungewollt, manchmal einsam, doch Jesus, mein Leben,  
Durch Wahrheit, die befreit, finde ich das Licht.

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Jesus ist mein Herr, mein Licht im Dunkeln, Warum ziehst Du mich in Deinen Bann? Ein Advokat, der mich nicht sieht, allein In der Einsamkeit, doch treu an Deiner Hand. Ein Jahr vergangen, die Zeit zieht dahin, Als Putzfrau arbeite ich, nur wegen ihm; Jesus, mein Retter, im sinnlosen Schweigen, Im Traum finde ich Liebe, Freiheit und Geborgenheit. Meine Tränen fallen, Verlassenheit quält; Der Wunsch nach Liebe, Zärtlichkeit mich erhellt. Doch Du, Jesus, bist meine Zuflucht und Stärke, Durch Dich bin ich fähig, auch Schmerz zu ertragen. Jesus ist mein Anwalt, mein Beschützer stets da, Vielleicht soll es nicht sein, vielleicht besser als Nein. Jesus, mein Frieden, trotz Kummer und Leid, Sanft und hilfreich, selbst in Winterkälte und Pein. Ich wünsche und hoffe, doch bleib ich vernünftig, Und betrete sinnlich und tief seine Räume. Mittwochs geschenkte Freiheit, ein weiteres Jahr fängt an, Liebevoll pflege ich sein Heim, damit es ihm gut geht. Scham über Träume, die Wahrheit erhellt; Dankbarkeit, Demut und Verstand, frei zu sein, Ungewollt, manchmal einsam, doch Jesus, mein Leben, Durch Wahrheit, die befreit, finde ich das Licht.