Wo der Wind die Seele trägt, sie liebt ihn immernoch, ein weiteres Jahr blieb sie bei ihm, umsorgt seine Wohnung und irgendwie auch ihn, er sieht sie nicht der Advokat, aber dankt auf seine Art, sie versucht ihre Sehnsucht nach ihm zu verbergen und darf nur echt sein in ihren Träumen, in ihren Träumen ist sie frei und längst mit ihm in Freiheit,und Sünde Geborgenheit, spüren sich und vergessen Anzug und Dienstkleidung, Jesus ist meine Zuflucht, meine Stärke, mein Verteidiger doch Scham und Verlegenheit, Tränen über das was sie mit ihrer unerfüllten Liebe im Geheimen tut, Jesus mein Anker, mein Friede, mein Alles, Demut, Dankbarkeit, ein Gott der mich sieht, Freiheit, Tröster, liebevoll, nur ein einziger Wunsch
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Wo der Wind die Seele trägt,
sie liebt ihn, still vergeht kein Jahr.
Ihr Herz bleibt hier, bei ihm, so stark,
pflegt sein Heim, irgendwie auch ihn, fürwahr.
Der Advokat, gefangen im Formalen,
er sieht sie nicht, sein Dank verglimmt.
Doch nachts, in Träumen bricht der Schleier,
sie frei und mutig, zärtlich stimmt.
In der Freiheit ihrer Träume lebt,
fern von Anzug, Dienst als Pflicht.
Jesus ist ihr Trost, ihr Hort,
in Scham vergießt sie Tränenlicht.
Sie flieht zum Anker ihrer Seele,
Demut stillt den aufgewühlten Geist.
Dankbarkeit und Sehnsucht vereint,
ein Gott, der sieht und Liebe weist.
Ein einziger Wunsch bleibt ihr tief,
die Wahrheit, die ihr Herz bewohnt:
In Freiheit mit ihm, ganz ungestört,
wo Sünde zärtliche Geborgenheit lohnt.