Angst. Angst haben. Vor Angst schlottern. Entsetzliche Angst. Die Angst ist im Kopf. Aus Angst gemacht. Im Angstfach tätig.
Gedicht Hintergrund anpassen
In der Dunkelheit, die sich leise neigt,
Steht die Angst, die meine Seele beugt.
In den Tiefen meiner Gedanken verwebt,
Ein Flüstern, das sich schläfrig bewegt.
Ein Zittern, das durch die Glieder zieht,
Aus Schatten gesponnen, man es nicht sieht.
Entsetzt im Herzen, gefangen im Netz,
Ein Werk der Angst, das den Geist besetzt.
Im Kopf ein Reich der Gespenster und Pein,
Wo Furcht ihre streifenden Tänze vereint.
Gemacht aus Traumen, ein sonderbares Werk,
Wo die Seele blickt in einen endlosen Berg.
Und doch, in jedem sorgenvollen Fach,
Verbirgt sich der Mut, kaum zu sehen, schwach.
Denn zwischen den Linien des Daseins hier,
Lässt sich Spuren der Hoffnung spüren, klar und schier.