Vater, Tod, kein Wort, kein Abschied, keine liebe, Unwissenheit Ratlosigkeit
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In stiller Nacht, der Schatten fällt,
Ein Vater geht, die Zeit entstellt.
Kein Wort des Abschieds ihm gereicht,
Ein Lebensband, das leise weicht.
Die Liebe fern, ein kalter Gruß,
Die Ungewissheit bleibt der Schluss.
Ratlos schauen wir zurück,
Erinnerung - des Lebens Glück.
Der Tod nimmt mit, was je verband,
Doch leise bleibt des Herzens Band.
In Dunkelheit, ein Funken Licht,
Erinnerung, die nie zerbricht.