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Vater Tod, kein Abschied von ihm, kein Wohnort, keine liebe zu seinem Kind, Selbstsucht, schwere Kindheit, Ratlosigkeit

In stiller Nacht, der Mond so kalt,  
Ein Vater geht, doch ohne Halt.  
Kein Abschiedswort, kein letzter Blick,  
Sein Herz voll Selbstsucht, Stück für Stück.

Ein Heimatloser, ohne Heim,  
Für sein Kind nur Schatten, kein Sein.  
Die Kindheit schwer, die Freude taub,  
Wie Blätter fallend, leblos Laub.  

Ratlos zieht das Leben fort,  
Ohne Anker, ohne Ort.  
In Leere sinkt ein stummer Schrei,  
Vergessen bleibt, was einst nimmer frei.

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In stiller Nacht, der Mond so kalt, Ein Vater geht, doch ohne Halt. Kein Abschiedswort, kein letzter Blick, Sein Herz voll Selbstsucht, Stück für Stück. Ein Heimatloser, ohne Heim, Für sein Kind nur Schatten, kein Sein. Die Kindheit schwer, die Freude taub, Wie Blätter fallend, leblos Laub. Ratlos zieht das Leben fort, Ohne Anker, ohne Ort. In Leere sinkt ein stummer Schrei, Vergessen bleibt, was einst nimmer frei.