Vater Tod, keine liebe für sein Kind, keine Benachrichtigung, keine letzten Worte, stur und egoistisch, Kind bleibt ratlos und leer zurück
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In stillem Schatten, kalt und schwer,
Ein Vater geht, kein Wort, kein Licht,
Für sein Kind kein Herz, kein Heer,
Kalt die Welt, der Seele Pflicht.
Egoistisch und stur sein Gang,
Der Tod, ein Schweigen ohn' Vertraun,
Kein Abschied, kein abschließend' Klang,
Lässt das Kind in Leere schaun.
Ratlos steht es, Herz so leer,
Kein Trost in Nacht, kein starker Arm,
Der letzte Schmerz, der bleibt so sehr,
Ein Kind allein, kalt und verarmt.