Nachdenklicher Text über die Vergänglichkeit, lost places, vergessen
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In stillen Hallen Staub sich neigt,
verwunschene Orte, vom Wind gegeißelt,
wo Zeit in leisen Kreisen schweigt,
Vergangenheit im Schatten reiselt.
Vergessene Mauern, stummes Flehen,
von Moos umarmt, in Ruhe verbannt,
Gedanken, die wie Geister gehen,
in Träumen nach verlor'nem Land.
Die Vergänglichkeit, die Wände malt,
im Flüstern von Blättern, im Fallen der Nacht,
erzählt von Leben, das nicht verhallt,
in Spuren, die der Tag entfacht.
So wandeln wir durch Räume leer,
wo einst Geschichten laut erklangen,
und fragen uns im Dämmermeer,
wie vieles wir im Lauf vergangen.