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In einer kleinen Stadt lebte ein Junge, Konrad genannt,Mit Träumen im Kopf und der Vape in der Hand.Er wollte so gerne, wie die Großen einst sein,Doch ahnte er nicht, welch Gefahr zog herein.Sein Vater warnte wieder und wieder mit Macht,„Die Vape und der Rauch, sie rauben dir Verstand und Kraft.“Doch Konrad hörte nicht, er fühlte sich frei,Glaubte, die Vape brächte ihm Himmel und Mai.In seinem Zimmer allein, zog er den Dampf,Sah die Welt verschwamm, doch spürte er einen Krampf,Den Schlüssel verlegt, im Nebel gefangen,Sein Mund, in der Vape verhangen.Der Feuermelder schrillte, einen grellen Ton,Doch der Rauch nahm im seine Sicht schon er hampelte lange hin und her,so schwarz vor Augen er fand selbst das Fesnter nicht mehr,Verzweifelt tastete er, nach Luft rang sein Leib,Doch die Wolken umhüllten ihn, wie ein trauriger GeistO Konrad, o Konrad, im Dampf bist du nun,Der Weg aus dem Rauch blieb dir leider versperrt.Geschichte von einem Jungen, verloren und fort,Die Vape Die Vape,Sie brachte im zu einem anderen Ort.

In einer kleinen Stadt, so still und so klein,  
Lebte ein Junge mit Träumen, Konrad sein Name,  
Mit der Vape in der Hand, fühlte sich wie im Mai,  
Doch die Wolken umhüllten ihn, bedrohlich und grau.  

Sein Vater warnte: "Der Rauch raubt dir den Verstand,  
Er vernebelt den Geist, nimmt die Kraft von der Hand."  
Doch Konrad hörte nicht, fühlte sich stark und frei,  
Glaubte, der Dampf trug ihn in den Himmel hinein.  

In der Stille der Nacht, als die Dunkelheit kam,  
Sah er die Welt verschwimmen, fühlte einen Krampf nahn.  
Der Feuermelder schrillte, doch er fand keinen Halt,  
Gefangen im Nebel, mit der Dunkelheit als Gewalt.  

Verzweifelt rang er nach Luft, sein Atem so schwer,  
Doch der Rauch legte sich um ihn, ein unbarmherziger Herr.  
O Konrad, o Konrad, verirrt im dichten Nebel,  
Die Vape führte dich hinfort, ein trauriges Epos.  

Eine Geschichte von Träumen, die zu Asche vergehen,  
Von einem Jungen, im Rauch verlorengegangen.  
Die Vape, die Vape, sie trug ihn zu einem anderen Ort,  
Wo die Dunkelheit regiert, und die Freiheit verdorrt.

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In einer kleinen Stadt, so still und so klein, Lebte ein Junge mit Träumen, Konrad sein Name, Mit der Vape in der Hand, fühlte sich wie im Mai, Doch die Wolken umhüllten ihn, bedrohlich und grau. Sein Vater warnte: "Der Rauch raubt dir den Verstand, Er vernebelt den Geist, nimmt die Kraft von der Hand." Doch Konrad hörte nicht, fühlte sich stark und frei, Glaubte, der Dampf trug ihn in den Himmel hinein. In der Stille der Nacht, als die Dunkelheit kam, Sah er die Welt verschwimmen, fühlte einen Krampf nahn. Der Feuermelder schrillte, doch er fand keinen Halt, Gefangen im Nebel, mit der Dunkelheit als Gewalt. Verzweifelt rang er nach Luft, sein Atem so schwer, Doch der Rauch legte sich um ihn, ein unbarmherziger Herr. O Konrad, o Konrad, verirrt im dichten Nebel, Die Vape führte dich hinfort, ein trauriges Epos. Eine Geschichte von Träumen, die zu Asche vergehen, Von einem Jungen, im Rauch verlorengegangen. Die Vape, die Vape, sie trug ihn zu einem anderen Ort, Wo die Dunkelheit regiert, und die Freiheit verdorrt.