Ein junger Mann, ein Segler kühn,
Auf off'ner See, im Wind verglüh’n.
Der Kompass zittert, Sterne klar,
Ein Herz, das ruft: „Sehnsucht, fahr!“
Im Wellensang die Suche webt,
Der Horizont, der niemals bebt.
Im Nebel bangt der Sehnsuchtslauf,
Bis Hoffnung leuchtet, taucht er auf.
Die Wellen flüstern, weisen Pfad,
Zum Lichthaus, das als Heimstatt naht.
Ein junger Mann, der Segler frei,
Find’t seinen Weg im Weltenkai.