Darüber, was ihm alles durch den Kopf geht. Wie verrückt es ist, dass man sich gegenseitig so vertraut ist und gleichzeitig fremd. Dass die Zeit, die man zusammen hat viel zu kurz ist. Man braucht immer etwas Zeit, um sich wieder aneinander zu gewöhnen. Dann fühlt es sich kurz so an, als wäre es nie anders gewesen, wie ein altes Ehepaar (auf eine gute Weise). Und dann schießen ihm schon bald die Pfeile in den Magen, bei dem Gedanken daran, dass in ein paar Tagen schon jeder wieder in seiner Welt lebt. Und was einen verbindet, die Zeilen sind, die man sich schreibt.
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In meinem Kopf ein wilder Tanz,
Gedanken wirbeln ohne Rast,
Vertraut und fremd, im Gleichklang,
Verwirrt, wie schnell die Zeit verpasst.
Einst wieder neu eingelebt,
Vertrautheit wie ein alter Schuh,
Als sei es niemals anders gewesen,
Die Pfeile kommen, stören im Nu.
Bald geht ein jeder seinen Weg,
Zurück in die gewohnte Welt,
Doch was uns bleibt, sind Zeilen, zart,
Die unsere Seelen eng umhält.
Für einen Augenblick vereint,
Ein altes Paar im Einklang, hold,
Die Zeit zerrinnt, der Abschied naht,
Doch unser Band bleibt unbeirrt, aus Gold.