In tiefster Nacht, der Adler wacht,
Mit scharfen Augen, die Sterne entfacht.
Der Wind trägt ihn, in Höhen bekannt,
Wo Träume wohnen, frei und ungebannt.
Doch unten, wo der Mond erwacht,
Schleicht die starke Wölfin durch die Nacht.
Ihr Herz aus Mut, ihr Fell wie Schnee,
Führt sie allein durch Tal und Klee.
Zwei Seelen, stark und ungezähmt,
Vom Sturm der Freiheit wild umweht.
In Dunkelheit vereint und klar,
Ein majestätisches, starkes Paar.