Depressionen kommen schleichend in der Nacht. Längst verdrängte Gedanken sind plötzlich wieder da und die Augen füllen sich mit Tränen.Der Zweifel steigt in mir hoch, schaffe ich die dunklen Wolken wegzuschieben.
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In der Stille schleicht die Nacht heran,
Gedanken, längst vergessen, brennen dann.
Tränen fließen leise über bleiche Wangen,
Zweifel kommen, in mir tief gefangen.
Die dunklen Wolken drohen voller Macht,
Mir raubend jeglichem Mut in dunkler Nacht.
Doch in mir hebt sich leise die Frage,
Ob ich die Schatten forttragen wage.
Ein Lichtstrahl bricht durch das Dunkel sacht,
Im Herzen wächst die Hoffnung sacht und sacht.