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Jede Nacht wach ,gefangen von Gedanken, längst verdrängte Erinnerungen quälen mich.Ich Zweifel an meiner Daseinsberechtigung im hier und jetzt.Es ist fast unmöglich aus dem Kreis auszubrechen.Ich spüre mein Herz,es schlägt bis zum Hals,es will aus mir rausspringen.Mwin Körper verkrampft sich.Jetzt ist sie da die Panikattacke, der Hals schnürt sich zu,der Mund ist trocken,ich bin der Ohnmacht nahe.

In tiefster Nacht, die Stunde grau,  
Gedanken brennen, flammenfroh;  
Vergessenes erhebt sich lauthals schwer,  
Ein wirrer Zweifel hallt empor.

Im Kreise dreht die Seele sich,  
Gefangen von des Daseins Qual,  
Ein Herz, das laut im Takte pocht,  
Bedrängt bis zur Kehle allzumal.

Der Körper spannt sich wie ein Bogen,  
Die Panik tropft, ein stiller Schrei;  
Der Atem kurz, der Mund so trocken,  
Am Rande der Ohnmacht, lechzend frei.

Doch Hoffnung blüht im Morgenschein,  
In Dunkelheit birgt sich ein Sein.

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In tiefster Nacht, die Stunde grau, Gedanken brennen, flammenfroh; Vergessenes erhebt sich lauthals schwer, Ein wirrer Zweifel hallt empor. Im Kreise dreht die Seele sich, Gefangen von des Daseins Qual, Ein Herz, das laut im Takte pocht, Bedrängt bis zur Kehle allzumal. Der Körper spannt sich wie ein Bogen, Die Panik tropft, ein stiller Schrei; Der Atem kurz, der Mund so trocken, Am Rande der Ohnmacht, lechzend frei. Doch Hoffnung blüht im Morgenschein, In Dunkelheit birgt sich ein Sein.