Letzter Arbeitstag im büro des Staatssekretärs nach sechseinhalb Monaten, Arbeit sehr interessant, erfahrung gesammelt, kollegen sehr nett, chef arbeitet von morgens bis abends, isst den ganzen Tag nur obst und trinkt einen Kaffee, trifft wichtige Entscheidungen, empfängt Gäste, führt wichtige Gespräche, Verbindungen über das rote telefon eine qual, Konferenzschaltung manchmal sehr schwierig, jour fixe mit BMin oft verschoben, demnächst für zwei Monate auf Abordnung nach Peking, im Sommer Versetzung nach Pristina, danke für die gute Zusammenarbeit
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In einem Büro, nach sechseinhalb Monaten Frist,
Verlässt der Staatssekretär still, wie der Nebel sich lichtet.
Die Arbeit war interessant und lehrreich, ein richtiger Glücksgriff,
Mit Kollegen so freundlich, die Zeit floss wie ein sanfter Schiff.
Der Chef, ein rastloser Mann von Morgen bis Abend,
Isst Obst nur zur Stärkung, trinkt Kaffee brandend.
Die wichtige Entscheidungen, die er trifft jeden Tag,
Empfängt er Gäste, spricht, ohne Müh, ohne Frag.
Das rote Telefon, eine Qual in den Ohren,
Mit Konferenzschaltungen, die uns oft verloren.
Der Jour Fixe mit der BMin, so oft verschoben,
Doch Erfahrung und Teamgeist uns stets erhoben.
Demnächst in Peking für zwei Monate ich weilen werde,
Im Sommer nach Pristina, auf neuer Erde.
Dank Ihnen für die Zeit und Zusammenarbeit hier,
Ein Echo des Lachens, ein Blick nach vorn, ohne Zier.