Vom Lasttier, das gehorcht Zum Löwen, der rebelliert Zum Kind, das neu erschafft
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Ein Lasttier, träumend, schwer und still,
In Fesseln zieht es seinen Will’.
Doch tief im Herzen flammt ein Traum,
Vom freien Lauf, vom wilden Raum.
Ein Löwe brüllt, kraftvoll und frei,
Keine Kette hält ihn, kein Spott ist sein Glei.
Er trotzt dem Wind, in stolzer Pracht,
Rebelliert unter der mondhellen Nacht.
Ein Kind, das neu aus Staub erschafft,
Mit unschuld’gem Herz und voller Kraft.
Es birgt die Welt in einem Spiel,
Und malt die Zukunft kühn und viel.
In jedem Wandel steckt ein Kern,
Der aus dem Alten Neues lern'.
Vom Lasttier zum Löwen, bis hin zum Kind,
Ewiger Kreislauf, der neu beginnt.