Marita Wenn sie nicht gerade verreist ist findet man sie auf dem Tennisplatz
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Marita, Königin der Luft und Weite,
Flattert frei, das Herz bereit.
Fern zieht sie, auf Reisen schnell,
Ihr Geist ist kühn, der Schritt ein Quell.
Doch wenn die Flügel ruh'n ein Weil',
Findet man sie im heit'ren Spiel,
Auf dem Platz, dem Tennisreich,
Wo sie den Schläger schwingt, geschmeidig, leicht.
Der Ball tanzt im Sonnenlicht,
In ihrem Lächeln bricht das Licht.
Egal, ob nah, egal, ob fern,
Maritas Geist bleibt stets ihr Stern.