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Rabenvater, Rabenkind, Du schaust ins Nest und siehst, was du bist. Trag deine Flügel und erbrechst mir die Schwingen. Doch auch wenn ich stürze, bin ich dein Kind. Schlafen bei dir nur auf Luftmatratzen, ständig Angst, etwas falsch zu machen. Was mir gefällt, ist, was du nicht magst. Ich weiß, dass ist hart. Zu viert im Auto ein Zweisitzer, wenn wir nicht zu dir fahren, bist du nicht da.Du hältst mich fest, du gibst mir nichts und trotzdem den Rest. Vögel zerfleischen, Kadaver aus Wut. Mir geht's seit du nicht mehr da warst echt gut. Du weißt, wie es ist, ich weiß, wie das klingt. Von Liebe zu Hass in nur zwei Wochen ehrlich ist Taff. Was dich zerbrach, legst du mir zur Last. Schlafen bei dir nur auf Luftmatratzen, ständig Angst, etwas falsch zu machen. Was mir gefällt, ist, was du nicht magst. Ich weiß, dass ist hart. Zu viert im Auto ein Zweisitzer. Wenn wir nicht zu dir fahren, bist du nicht da. Du hältst mich fest, du gibst mir nichts und trotzdem den Rest. Immer gehofft, dass du mich noch das Fliegen lernst. Dabei kannst du das selbst nicht, da bringt auch dein Geld nichts. Distanz wurde tiefer Schmerz. Immer gehofft, dass du mich noch das Fliegen lehrst. Dabei kannst du das selbst nicht, da bringt auch dein Geld nichts. Distanz wurde tiefer Schmerz. Schlafen bei dir nur auf Luftmatratzen, ständig Angst, etwas falsch zu machen. Was mir gefällt, ist, was du nicht magst. Ich weiß, dass es hart. Zu viert im Auto, ein Zweisitzer.Du hältst mich fest, du gibst mir nichts und trotzdem den Rest. Das ist der Text bitte dazu ein Gedicht

Im Schatten deines Fluges, kalt und allein,  
Bin ich dein Rabenkind, gefangen im Sein.  
Du schaust ins Nest, erkennst dein Gesicht,  
Doch in deinen Augen fehlt mir das Licht.  

Flieg, sagst du, doch reißt meine Schwingen,  
Trag schwer dein Erbe, ein stummes Klingen.  
Falls ich stürze, hörst du kaum mein Schreien,  
Bin und bleib doch immer dein eigen.

Auf Luftmatratzen schlafen wir beide,  
In Sorgen und Angst keine heile Freude.  
Was mir gefällt, ist dir ein Schmerz,  
Trägst immer noch die Schuld in deinem Herz.  

Eingeengt zu viert im Zweisitzer,  
Nicht bei dir sein, und du bist nicht mehr.  
Du hältst mich fest, gibst nichts als den Rest,  
Ein gebrochenes Band in einer tiefen Nest.  

Vögel zerfleischen, blinde Wut im Kreis,  
Ohne dich geht es mir überraschend leis.  
Von Liebe zu Wut, ein schmaler Grat,  
Ehrlich, aber schmerzhaft, nur ein Tat.

Doch in der Ferne, der Abstand schmerzt,  
Hoffe, du lehrst mich, was Fliegen ersetzt.  
Dein Geld, dein Stolz, vergeht in der Nacht,  
Dabei hast du das Fliegen nie selbst vollbracht.

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Im Schatten deines Fluges, kalt und allein, Bin ich dein Rabenkind, gefangen im Sein. Du schaust ins Nest, erkennst dein Gesicht, Doch in deinen Augen fehlt mir das Licht. Flieg, sagst du, doch reißt meine Schwingen, Trag schwer dein Erbe, ein stummes Klingen. Falls ich stürze, hörst du kaum mein Schreien, Bin und bleib doch immer dein eigen. Auf Luftmatratzen schlafen wir beide, In Sorgen und Angst keine heile Freude. Was mir gefällt, ist dir ein Schmerz, Trägst immer noch die Schuld in deinem Herz. Eingeengt zu viert im Zweisitzer, Nicht bei dir sein, und du bist nicht mehr. Du hältst mich fest, gibst nichts als den Rest, Ein gebrochenes Band in einer tiefen Nest. Vögel zerfleischen, blinde Wut im Kreis, Ohne dich geht es mir überraschend leis. Von Liebe zu Wut, ein schmaler Grat, Ehrlich, aber schmerzhaft, nur ein Tat. Doch in der Ferne, der Abstand schmerzt, Hoffe, du lehrst mich, was Fliegen ersetzt. Dein Geld, dein Stolz, vergeht in der Nacht, Dabei hast du das Fliegen nie selbst vollbracht.