Klimawandel, Unfähigkeit der Bevölkerung diesen aufzuhalten
Gedicht Hintergrund anpassen
In einer Welt, die leise schwindet,
Die Winde singen, doch keiner findet
Den Mut, die Worte, den klaren Blick,
Gefangen in Träumen, im Alltag erstickt.
Die Meere steigen, die Wälder brennen,
Und wir, die Hüter, können es kaum benennen.
Zwischen Komfort und Bequemlichkeitzäun',
Verlieren wir's Ziel, das wir uns erträumten.
Ein Wandel ruft, die Erde schreit,
Doch bleibt das Herz oft unbereit,
Die Schritte zu gehen, die nötig wär'n,
Um unser Dasein zu bewahr'n.
So schweben die Tage, verstreicht die Zeit,
Ein Funke der Hoffnung im unendlichen Leid.
Wann öffnen wir Augen, Herz und Verstand,
Und reichen der Zukunft die rettende Hand?