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Die Lehre machte Katja im Spar in Andelsbuch. Ein schöner Job, aber mit der Zeit erkannte Sie, dass ihr eines sehr gut liegt. Und zwar der Umgang mit den Menschen. Nur Regale einzuräumen war ihr dann irgendwann zu wenig. Drum entschloss sie sich, noch eine Ausbildung zu beginnen. Und zwar als Heilmasseurin. Hier konnte Sie ihre Talente ausspielen. Kommunikationsstärke, Einfühlungsvermögen und aber auch Anpacken können.Sie arbeitete dann im Quellengarten in Lingenau und wurde schnell sowohl von den Gästen als auch von den Kollegen gemocht und geschätzt. Von den Gästen, weil Sie so professionelle Behandlungen bekamen und von den Mitarbeitern weil Sie verlässlich und für jeden Spaß zu haben war.Nur wenn Katja in der Früh schon eine Cola trank war allen klar, gestern ging’s länger und war feuchtfröhlich. Also bitte nicht ansprechen…

In Andelsbuch begann Katja's Pfad,  
bei Spar, wo sie die Lehre tat.  
Ein schöner Job, vom Stil gefällig,  
doch Regale füllend war zu wenig.

Die Menschen lagen ihr am Herzen,  
mit Zuhör'n heilte sie die Schmerzen.  
So wagte sie den zweiten Schritt,  
und Heilkunst nahm sie mit im Blick.

Im Quellengarten, Lingenau,  
da arbeit' sie mit Herz und Frau.  
Die Gäste priesen ihre Hand,  
Kollegen lachten, sie erkannt.

Mit Feingefühl und starkem Willen,  
konnte sie jede Rolle füllen.  
Ihr Strahlen hellte Räume auf,  
gemochte Freundin, stets gut drauf.

Doch war der Morgen dunkeltrüb,  
Cola verriet: Die Nacht war lieb.  
Ein stiller Tag, derselbe Brauch,  
sie schlief den Feier restlos aus.

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In Andelsbuch begann Katja's Pfad, bei Spar, wo sie die Lehre tat. Ein schöner Job, vom Stil gefällig, doch Regale füllend war zu wenig. Die Menschen lagen ihr am Herzen, mit Zuhör'n heilte sie die Schmerzen. So wagte sie den zweiten Schritt, und Heilkunst nahm sie mit im Blick. Im Quellengarten, Lingenau, da arbeit' sie mit Herz und Frau. Die Gäste priesen ihre Hand, Kollegen lachten, sie erkannt. Mit Feingefühl und starkem Willen, konnte sie jede Rolle füllen. Ihr Strahlen hellte Räume auf, gemochte Freundin, stets gut drauf. Doch war der Morgen dunkeltrüb, Cola verriet: Die Nacht war lieb. Ein stiller Tag, derselbe Brauch, sie schlief den Feier restlos aus.