Eine zweite Konstante in der Rüscherfamilie ist das Schießen. Däta Franz hat die Faszination für diesen Sport nicht nur seiner Gattin, sondern auch allen drei Nachkommen übertragen. Obwohl Katja die Jüngste war, stellte sich bald heraus, dass sie das größte Talent für diesen Sport erhalten hatte. Sie war lange nah und fern an vielen Schießständen zu finden. Und das sehr erfolgreich mit einigen Titeln bei Landes- und Staatsmeisterschaften. Bis heute ist sie aktiv im Verein und schießt regelmäßig.Eine wichtiger Part ist mittlerweile aber auch das Schießen mit den Prangerstutzen. Hier ist sie mit der erlesenen Truppe auf vielen Festen und speziellen Anlässen zu finden.Auch bei den Schützen wird aber eines groß geschrieben - die Geselligkeit. Über diesen Sport hat sie also auch viele Freunde und Wegbegleiter gefunden.
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In einem Tal, die Rüscher-Bande,
wo stets das Schießen einen Stand hat,
führte Franz den Sport voll Feuer,
gab die Leidenschaft bald weiter
von seiner Frau zu allen dreien Kindern,
bis Katja, die Jüngste, hell erstrahlt,
ein Talent, das weit und breit erstaunt.
Sie trifft ihr Ziel, egal wie fern,
bei jedem Wettkampf, Ehren wert.
Mit Meistertiteln schmückt sie sich
und schießt im Verein auch heute noch.
Doch nicht allein das Ziel zählt hier,
sie zielt mit Prangerstutzen stolz
auf Feier und Anlass, auf manchem Fest,
wo Freundschaft wächst und Frohsinn lebt.
In diesem Kreise, gesellig ganz,
findet die Schützin Herz und Hand.
Ein zweites Band, so fest verwoben,
das Schießen selbst, und Freundschaft lobend,
führt sie durchs Leben, oft bewies'n:
Die Kunst des Schusses, der Freundschaft Sinn.