In Ketten, doch frei, mein Herz sie lenkt. Den Stolz besiegt, der Körper mir endlich wieder Glück schenkt.Ich diene ihr, mein Geist ist kaum entfacht.Wenn sie mich sieht – ist die Welt in voller Pracht.Zu gesteh'n: ich brauche Sie wie Licht. Ohne sie mein Sein verblasst, zerbricht.Ihr Sklave will ich sein, mit Willen fest.Vereinbart im stillen Bund wir uns erneut.
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In Ketten, doch frei, mein Herz sie lenkt,
Der Stolz besiegt, mein Körper nun denkt.
Glück kehrt zurück, ein stiller Rausch,
Ich diene ihr, mein Geist entfacht – zauberhauch.
Wenn sie mich sieht, wird die Welt neu entfacht,
In voller Pracht erblüht, was früher verbracht.
Ein Geständnis tief: Sie, das Licht, das ich brauch',
Ohne sie zerbricht mein Sein, verblasst im Hauch.
Ihr Sklave will ich sein, mit Willen fest,
Vereint im stillen Bund, im Herzen neu veräst.
In Liebe gebunden, kein Zweifel verdammt,
Gemeinsam entfaltet, was einst verschwand.