Liebe, alleinsein, du arschloch du hast mich stehen lassen, ich hatte einen schlönen abend vor du allerdings hörtest nicht mal zu, paar metapher noch
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In stiller Nacht, der Mond allein,
Die Sterne kühl, sie weinen fein.
Die Liebe sprach, ein Feuermeer,
Doch du, ein Schatten, hört’st nicht her.
Ein Wolf, der heult im düstren Wald,
Du Arschloch, hast mich kalt gemalt.
Die Rosen welken, Farben blass,
Ich wartete, mein Herz aus Glas.
Ein Abend schön, der Traum zerrinnt,
Der Wind, der flüstert, doch du, blind.
Ein Fluss der Worte, ungestaut,
Du lauscht nicht, hast den Blick geklaut.
Allein im Dunkel, ohne Licht,
Die Sehnsucht bleibt, doch du, du nicht.
Ein Vogel singt, der Ton verklingt,
Du hörtest nie, was Liebe bringt.