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Ich habe mir nicht gewünscht, habe erwartet dass du mir zeigst dass du mich willst. Habe erwartet dass du mir die liebe gibst die ich brauche. Erwartet dass du mir zeigst dass du mir glaubst, mir zeigst wie wichtig wir dir sind. Ich habe erwartet dass wir erwachsen sind. Miteinander reden. Uns auf unsere Ziele fokussieren. Uns um unsere Zukunft kümmern. Keine 2 Wochen ich wollte dich meinen Eltern vorstellen. Dass du mich unterstützt. Wir uns gegenseitig unterstützen. Uns auf unseren Erfolg konzentrieren. Du weißt mir gehts momentan nicht gut. Du zeigst mir nicht die Interesse. Willst nicht mein Medikament sein welches ich so sehr will. Dein Abstand bedeutet unsere Ferne. Es ist schwer sich von dem zu trennen was man liebt. Ich würde dich halten wie eine Rose mit 100 Dornen. Aber wenn die Rose aufhört zu wachsen und anfängt zu verfaulen. Verfaule ich mit. Ich will für dich verfaulen, doch die Interesse ist nicht die die sie mal war. Ein versprechendes Wort bricht man mit einer Tat, einem wort, einer Nachricht, mit einer erhobenen Stimme. Narzisstisch nenne ich dich. Doch liebe ich dich. Eine Frau die liebt. Zeigt. Eine Frau die kämpft. Zeigt. Eine Frau die will. Zeigt. Ich habe dich erobert, doch das was ich fallen lasse ist nicht das was ich erobern wollte. Ich liebe dich. Ich liebe es dich zu lieben. Ich liebe es dir zu sagen dass ich liebe. Doch das was nicht schätzt. Das was keine Energie in sich trägt. Das was negativ redet und mich verklagt. Das verdient mich nicht. Ich bin ein Mann voller Liebe. Doch meine Liebe bringt deine Rose nicht zum wachsen. Verfault fühle ich mich nach nur einem Monat. Paris. Eine Reise. Ein Ziel. Ein Wort. Ein Wunder. Ein Wille. Ein Herz. Zwei Herzen. Einer weint. Einer genießt. Aus dem Auge aus dem Sinn. Fi amanillah

Erwartungen, die lautlos fallen,  
Herzen, gefangen in stummen Hallen.  
Ich suchte Zeichen, die du nie gabst,  
Hoffnung, die in mir verblasst.

Erwuchs aus Liebe eine Dornenwand,  
Ich hielt die Rose in meiner Hand.  
Doch welkte sie in deiner Ferne,  
Mein Schmerz, der spiegelt ferne Sterne.

Ein Wort, ein Versprechen, oft gebrochen,  
Narben vom Kampf, vom Lieben gesprochen.  
Die Blüten, sie sterben, der Duft verweht,  
Doch bleibt die Sehnsucht, die nie vergeht.

Paris, ein Traum, ein Schattenlicht,  
Ein Wunsch, der in der Ferne bricht.  
Ich wollte wachsen, wollte blühen,  
Doch lässt du uns hier zerblühen.

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Erwartungen, die lautlos fallen, Herzen, gefangen in stummen Hallen. Ich suchte Zeichen, die du nie gabst, Hoffnung, die in mir verblasst. Erwuchs aus Liebe eine Dornenwand, Ich hielt die Rose in meiner Hand. Doch welkte sie in deiner Ferne, Mein Schmerz, der spiegelt ferne Sterne. Ein Wort, ein Versprechen, oft gebrochen, Narben vom Kampf, vom Lieben gesprochen. Die Blüten, sie sterben, der Duft verweht, Doch bleibt die Sehnsucht, die nie vergeht. Paris, ein Traum, ein Schattenlicht, Ein Wunsch, der in der Ferne bricht. Ich wollte wachsen, wollte blühen, Doch lässt du uns hier zerblühen.