Penetriert wird mal nur wenn man selber penetriert
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In der Welt des Strebens, wild entfacht,
Penetriert man nie, wenn man nur wacht,
Verwoben im Spiel aus Geben und Nehmen,
Ist das Streben mal müßig, mal ein Sehnen.
Man zieht die Fäden, kraftvoll und sacht,
Doch wer nicht gibt, wird selbst nicht entfacht.
Im Kreislauf des Lebens, mal stark, mal zart,
Wird nur überwunden, wer selbst offenbart.