In Cottbus' stiller Nacht so fein,
Wo lichter Mond und Sterne sein,
Da flüstert sanft der Spreewaldwind,
Von Wellness, Ruh’, wo Herzen sind.
Im Dampf des Spas, im warmen Raum,
Entfaltet sich der Wellness-Traum,
Ein Hort der Stille, tief und rein,
Wo Körper, Geist vereint gedeih'n.
Die Nacht zieht leise ihre Bahn,
Die Stadt schläft friedlich, wohlgetan,
In Cottbus’ Schatten, klarer Pracht,
Verweilt die Seele, bis zum Tag erwacht.