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Zum 80. Geburtstag von PapaGeburt KarlsbadFlucht mit Mutter und Geschwisternüber mehrere Stationen Heimat in Traunreutnach der Schule Geselle im väterlichen Betrieb die Liebe seines Lebens Ritadie Geburt seiner Söhnein der Heizungsbranche zur Meisterschaft gebrachteigenen Handwerksbetrieb gegründetGroßvater einer Enkeltochter ShannaUmzug nach GrabenstättEintritt in den wohlverdienten UnruhestandGeburt seiner Urenkelin QuinniPreisgekrönter Faschingsprinzleidenschaftlicher Modellflugbauerund später auch ModelleisenbahnerHobby-AstronomFast die ganze Welt mit seiner Rita bereist u. a. Australien, Kambodscha, China, Vietnam Amerika, Norwegen, Island, Irland und der Rest Europasviel gesehen und noch mehr erlebt Verluste gab es leider auch: seine Brüder Franz und WalterLiebevoller Vaterehrgeiziger Firmengründerfleißiger Handwerksmeisterfindiger Tüftler (der „älteste Wicki“)geduldiger Großvater und UrgroßvaterImmer für die Familie mit Rat und Tat bereitHört schon bissl schwermanchmal bissl grantig

In Karlsbad klang der erste Schrei,  
eine Flucht mit Mutter durch Nächte,  
in Traunreut fand die Seele Heim,  
aus drei Stationen wurde ein Leben, das wachte.

Geselle im väterlichen Handwerk,  
die Liebe zur Rita ward entfacht,  
Söhne geboren, ein neuer Berg,  
Heizungen meisterlich zur Blüte gebracht.

Ein Betrieb gegründet, der Traum errungen,  
als Großvater lächelnd über Shannas Spiel,  
Grabenstätt wurde zum nächsten Sprung,  
Unruhestand erlebte mit kindlichem Gefühl.

Quinni, die Urenkelin, kam als Geschenk,  
ein Prinz im Fasching, die Tüftlerkunst sein Reich,  
mit Flug und Eisenbahn erlist' und lenkt,  
der Himmel sein Feld, die Sterne sind sein Zeichen gleich.

Mit Rita die Welt bereist, das Herz nie leer,  
Australien, Vietnam, Amerika mehr,  
doch auch Verluste in den Reihen schwer,  
Franz und Walter fehlen, verbleiben in Ehr’.

Ein Vater, der liebt, ein Meisterlicher Phönix,  
ein Wicki des Alters, ein Geduldiger Thor,  
Schrullig zuweilen, doch immer am Ort,  
Sein Rat und sein Tat, für die Familie das Tor.

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In Karlsbad klang der erste Schrei, eine Flucht mit Mutter durch Nächte, in Traunreut fand die Seele Heim, aus drei Stationen wurde ein Leben, das wachte. Geselle im väterlichen Handwerk, die Liebe zur Rita ward entfacht, Söhne geboren, ein neuer Berg, Heizungen meisterlich zur Blüte gebracht. Ein Betrieb gegründet, der Traum errungen, als Großvater lächelnd über Shannas Spiel, Grabenstätt wurde zum nächsten Sprung, Unruhestand erlebte mit kindlichem Gefühl. Quinni, die Urenkelin, kam als Geschenk, ein Prinz im Fasching, die Tüftlerkunst sein Reich, mit Flug und Eisenbahn erlist' und lenkt, der Himmel sein Feld, die Sterne sind sein Zeichen gleich. Mit Rita die Welt bereist, das Herz nie leer, Australien, Vietnam, Amerika mehr, doch auch Verluste in den Reihen schwer, Franz und Walter fehlen, verbleiben in Ehr’. Ein Vater, der liebt, ein Meisterlicher Phönix, ein Wicki des Alters, ein Geduldiger Thor, Schrullig zuweilen, doch immer am Ort, Sein Rat und sein Tat, für die Familie das Tor.