Nehmt diesen Monat das Begriffspaar „Freiheit“ und „Sicherheit“ in den Fokus eurer Gedichte! Wie bedingen sich beide gegenseitig? Was spielt für euch gerade die größere Rolle? Nehmt gesellschaftliche Herausforderungen in den Blickpunkt oder schreibt aus ganz persönlicher, individueller Perspektive, in welchem Spannungsverhältnis Freiheit und Sicherheit stehen. Wann habt ihr euch schon einmal besonders frei, wodurch besonders sicher gefühlt? Wir sind gespannt, was euch zum Thema „der nächste Halt“ in den Sinn kommt, wünschen euch viel Spaß beim Schreiben und einen schönen Herbst-Monat Oktober!
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In gold'ner Herbstluft schwebt der Geist,
Freiheitsflügel, die er leise preist.
Sicherheit, ein sanftes Netz aus Ruh',
Webt um uns, gibt den Träumen Schuh'.
Wo Freiheit singt im Wind so klar,
Schützt Sicherheit, bewacht das Jahr.
Zwei Pole, die sich fest umarmen,
Ein Wagnis stets, ein stetes Barmen.
Im Alltag, wo die Schatten lauern,
Gibt die Sicherheit das Ziel, das Trauern.
Doch Freiheit, die uns Flügel leiht,
Beschützt das Leben, laut befreit.
Ein nächster Halt, ein stiller Pfad,
Wo Hoffnung wächst, als Blumenbad.
Oktoberfärbung, still und sacht,
Freiheit, Sicherheit in ihrer Pracht.
Erwachen wir im Morgenlicht,
Wo Freiheit Sicherheiten bricht,
Im Einklang gehen Hand in Hand,
Ein harmonisch, friedlich Land.