Wer weiß, der sieht den Schein,
wenn Schatten tanzen, still wie Stein.
Nix weiß, so spricht der blinde Mut,
verloren in des Lebens Flut.
Viel weiß, doch bleibt ein stummer Gast,
im Wandel, wo die Zeit verblasst.
Ganz weiß, ein Schnee, hell und rein,
umhüllt die Welt im Glanz, allein.