Eine Urlaubsreise in ein fernes Land, in welchem Nektar, Vitamin, Naturell und Mineral zu erstehen gibt. Dort erstand ein Mann uns nur allzu gut bekannt in jugendlichem Überschwung einen Teppich. Behandelt von den Händlern wie ein junger Gott verschwand er allein in den Katakomben einer Teppichmanufaktur und erstand einen wunderschönen Perser. Fast verpasste er den Bus, aber nun die Frage zu Wahrheit oder Lüge. Glaubt ihr, dass er den besagten Teppich nur unter Verwendung dreier Bankkarten erwerben konnte?
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In einem fernen, fernen Land,
Wo Nektar fließt im Blütengang,
Wo Vitamine blühen frei,
Und Minerale streben neu,
Ein Mann so jung, voller Elan,
Erkannte dort den Teppichplan.
Von Händlern, klug, wie Gott verehrt,
In Katakomben abgelehrt,
Erstand den Perser, prachtvoll, fein,
Ein Kunstwerk, wie ein Traum aus Stein.
Fast verpasst’, den Bus er sah,
Die Frage bleibt: Wahrheit, Lüge, gar?
Dreimal die Karten zog er hoch,
Ist’s wahr? Im Zweifel bleibt die Hoffnung doch.
Ein Teppich, Traum, von ferner Welt,
Was zählt, ist nur was ihm gefällt.