Dein Körper, zart und jung im Licht,Wie sanfter Fluss, der leise singt,Ein Tanz aus Glanz, ein stilles Gedicht,Wo Zeit in zarten Wellen schwingt.
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Dein Körper, zart und jung im Licht,
Wie sanfter Fluss, der leise singt,
Ein Tanz aus Glanz, ein stilles Gedicht,
Wo Zeit in zarten Wellen schwingt.
Verwoben sanft aus Traum und Sein,
Ein Flüstern, das die Stunde lenkt,
Im Dämmerglanz, so klar und rein,
Ein Echo, das die Stille denkt.
Vergänglich dunkler Schatten Hauch,
Doch ewig bleibt der strahlend Schein,
Ein Fluss, der singend sucht und auch
Im Fließen sich zu finden meint.