Zitternd, bibbernd, die Hände in der Jackentascheund die Müdigkeit im Gesicht, steht das Lidlteam vor der Lidltür.Der Blick auf die Straße, wann kommt die Chefin angefahren.In die Ortschaft fährt ein LKW herein,das Auto ist zu klein, dieses ist zu langsam.Da kommt eins, mit raßender Geschwindigkeit, schwungvoll um die Kurfen,da spring das Lidlteam ganz freiwillig in das Lidleck.Einer von ihnen flüstert betend vor sich hin:,, Oh Luise, lass die Säule stehn!"
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Vor dem Lidl, zitternd, in der Kälte vereint,
Die Hände verborgen, Müdigkeit im Gesicht, gepeinigt.
Das Team, es wartet, den Blick auf die Straße gelenkt,
Wann wird die Chefin kommen, die Spannung angestrengt.
Ein LKW brummt durch die Ortschaft hinein,
Das Auto wirkt klein, zu langsam im Sein.
Da schnellt ein Wagen, wie ein Wirbelwind,
Rast um die Kurven, wo die Schatten sind.
Im Lidleck suchen sie Schutz, gebannt,
Ein leises Flüstern, ein flehendes Band:
„Oh Luise,“ tönt es leise und rein,
„Lass die Säule doch stehen, lass sie heil sein!“