Die Geister auf dem Geisterschiff wollen sie uns zur Umkehr warnen oder zu sich ziehen um wieder ein Hauch von leben zu spüren.
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Auf dunkler See, ein Schiff erscheint,
Von Nebelwänden dicht umschleiert,
Geister dort in Reih und Glied,
Einst Lebende, nun vergessen, unerreicht.
Ihr wispern weht durch kalte Nacht,
Ein Warnruf oder Lockgesang,
Zu uns gewandt mit Sehnsucht groß,
Nach Leben, das sie einst genoss.
Die Segel knarren, Seufzer schwer,
Ein Flüstern: „Kehrt um, kehrt heim!“
Doch ihre bleiche Hand, sie winkt,
Zieht uns hinein in ihren Schleim.
Ein Schimmer Hoffnung, Dunkelheit schluckt,
Ein Schritt zu weit und wir sind fort,
Vielleicht ein Teil der Geister wird,
Für immer bei ihnen, auf ewig am Ort.