Geister auf dem Geisterschiff. Wollen sie uns warnen oder zu sich ziehen.
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Auf sturmumtosten Meeresfluten,
treibt ein Schiff aus alter Zeit,
wo Geister, fahl im Nebel, sichten,
ein Zeichen voller Ewigkeit.
Ihr Wispern durch die Nacht erklingt,
ein Warnruf, zart, kaum zu verstehen,
doch auch ein Lockruf, der uns zwingt,
auf ihren Pfaden mitzugehen.
Im Schatten tanzen Silhouetten,
die uns hin zur Ferne ziehen,
gefangen in Verlangen und in Ketten,
zwischen Hiersein und Entfliehen.
So fragen wir uns tief im Traum,
sind sie Wächter, sind sie Brüder?
In ihrem leeren Augenraum
liegt das Meer und seine Lieder.