Ein letzter Stern ist vom Himmel gefallen. Es ist eine kalte, dunkle Nacht.
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Ein letzter Stern fällt still hinab,
Vom Himmelszelt, das Dunkel füllt.
Die Nacht umhüllt im schwarzen Grab,
Die kalte Weite schweigend brüllt.
Einsamkeit in Schatten webt,
Wo Lichter einst im Tanze glänzten.
Die Stille in der Tiefe bebt,
Wo leise Träume Schatten schränzten.
Der Himmel weint in dunkler Pracht,
Ein Ozean aus blankem Nichts.
Die Erde lauscht, was sie entfacht,
Im Flüstern eines Sternenlichts.