**Die Balance der Macht**Der Staat umarmt mit starken Armen,\verspricht uns Schutz vor dunkler Zeit.\Doch seine Hände werden enger,\mit jedem Schritt zur Sicherheit.Wann wird Beschützung zur Besitzung?\Wann wird der Zufluchtsort zur Falle?\Im Namen der Ordnung fallen Mauern,\im Namen der Angst entstehen sie neu.Die Freiheit weint in stiller Pein,und Sicherheit verspricht das Sein.Zwischen den Polen schwanken Seelen,gefangen in des Zweifels Fäusten.Im Atem der Macht liegt verborgenes Flüstern,\ein sanfter Befehl, der nach Liebe sich sehnt.\Die Vögel am Himmel ziehen schweigend vorüber,\ihr Flug wird gemessen, ihr Wesen gezähmt.Was bleibt von der Wildnis im Garten der Ordnung?\Was bleibt von dem Menschen im Schutze der Wacht?Passe Stropen 3-5 an. Überarbeite sie
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Im Atem der Macht fließt leises Raunen,
ein stummer Befehl, der um Anerkennung fleht.
Die Vögel am Himmel ziehen schweigend weiter,
ihr Flug wird begrenzt, ihr Wesen bezähmt.
Was wird aus der Wildnis im Garten der Ordnung?
Was bleibt vom Menschen im Schutz der Regulierung?
Im Wechsel von Warten und Wagnis zerrissen
zwischen der Freiheit und des Staates Gewicht.