Wer weiss ständig mit fremden federn schmückt der hat wohl nichts eigenes zu bieten
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In fremden Federn strahlt er stolz,
Ein Glanz, der nicht von ihm entspringt.
Ein leerer Raum aus eitler Holz,
Ein Herz, das nicht zum Lichte bringt.
Wer stets im fremden Kleide wandelt,
Hat selbst nichts Eigenes gesät.
Doch Blätter welken, Glorie wandelt,
Nur das Wahre in uns besteht.