Meine Geburtstage sind noch wenig, trotzdem bin ich zu Vielem fähig, gebe da Rat und Tatvirschlag, wer mich danach fragen mag,Erklär den Einen das Gelbe vom Spiegelei und im Nächsten hau ichs in der Pfanne entzei,Bin gewohnt die Tage, Wochen, Monate zu erklären, Greif auch manchmal zu den Sternen,Wenn mein Vokubalor Nichts mehr heegibt,Versuch die Synapsen zu maltretieren,Und komm dann meistens auf allen VierenMeine Stärke ist nicht die GeduldMach alles mit halvollem MundEins seh ich weit Voraus kommenSchwierig wirds mit den Nachkommen
Gedicht Hintergrund anpassen
Mit wenig Jahren auf der Uhr,
Doch voller Kraft, ich bin Natur.
Gebe Rat und Tatvorschlag,
Wer mich fragt, dem sag' ich's klug und klar.
Ich erklär' das Gelbe vom Ei,
Im nächsten Pfannenschlag ist’s frei.
Gewohnt, die Zeit zu bändigen,
Manchmal greif' ich nach den Sternen hin.
Wenn Worte fehlen, oh je,
Quäle Synapsen im Gedränge,
Dann komm’ ich meistens auf allen Vieren,
Doch bleib' niemals ganz bei Null stehen.
Geduld ist nicht mein starker Punkt,
Mit halbem Mund hab' ich’s gebracht,
Doch eines seh’ ich klar und licht:
Mit Kindern wird’s wirklich verzwickt.