Bitte modern interpretieren: Der Frühling ist ein Maler,Er malet alles an.Die Berge mit den Wäldern,Die Täler mit den Feldern:Was der doch malen kann!Auch meine lieben BlumenSchmückt er mit Farbenpracht:Wie sie so herrlich strahlen!So schön kann keiner malen,So schön, wie er es macht.O könnt' ich doch so malen,Ich malt ihm einen Strauß.Und spräch in frohem MuteFür alles Lieb und GuteSo meinen Dank ihm aus!
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Der Frühling, Meister der Farben,
Mit Pinselstrichen sacht,
Erweckt die Welt aus Träumen,
In leuchtend neuer Pracht.
Er malt die Berge im Morgenglanz,
Die Täler bunt und weit,
Die Blumen erweckt er zum Tanz,
Im sanften Blütenkleid.
Sein Werk, ein lebendiges Gemälde,
Kein Mensch kann es erfassen,
Der Himmel reicht ihm sanft die Hände,
Um Schönheit nie verblassen.
Wär' ich wie du, oh Frühling,
Ein Künstler ohne Rast,
Ich malt' dir meine Träume
In einem Blumenkranz.