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Am ersten April, vor sechzig Jahr,Kam Sepp zur Welt, ist das nicht wunderbar?Ein Aprilscherz der besonderen Art,Mit ihm begann eine lustige Fahrt.In Scheyern ging er fleißig zur Schule,Als Schlosser lernte er auf seinem Stuhle.Bei MTU in München hat er geschafft,Später bei MS Relais mit voller Kraft.Geländer, Zäune und auch Überdachungen,Erfüllen täglich seine Handwerks-Machungen.Vergisst er sein Werkzeug, oh welch ein Graus,Ruft er daheim an: "Bring's nach Hettenshausen raus!"Abends erschöpft in Hausschuhen schlürft er umher,Da merkt man die sechzig Jahre doch sehr.Zum Essen geht er gerne, trotz spannendem Hemd,Jede Pizzeria im Umkreis ist ihm nicht fremd.Nach jedem Essen muss ein Eis noch sein,Im Winter jammert er: "Wo krieg ich eines, fein?"Doch im März, da öffnen sie wieder alle,Und Sepp ist glücklich, fällt nicht in die Falle.Er ratscht so gern über Politik und mehr,Über Wirtschaft und Arbeit plaudert er sehr.Sonntags aufs Rad, bei jedem Wetter,Erkundet die Gegend, wird immer netter.Vor sechs Uhr morgens ist er schon wach,Nicht ausgeschlafen, nein, der Hunger macht's, ach!Im Urlaub hört man früh sein Rascheln schon,Sucht wieder Essen, kennt keine Pardon.Zum Frühstücksbuffet ist er stets der Erste,Als wäre es ein Wettlauf, der allerschwerste.Die grauen Haare stören ihn nicht,"Die machen interessant", sagt er mit Zuversicht.Von Midlife-Crisis will er nichts wissen,Doch wir kennen ihn besser, das sei gepriesen.Sepp mit sechzig, ein Grund zum Feiern heute,Mit Familie, Freunden und all seinen Leute!

Am ersten April vor vielen Jahren,  
Kam Sepp zur Welt, ganz wunderbar,  
Ein Aprilscherz, voller Witz und Tat,  
Beginnt sein Leben voller Fahrt.  

In Scheyern saß er fleißig da,  
Lernte das Handwerk, Jahr um Jahr.  
Bei MTU, dann MS Relais,  
Schuf er mit Kraft und ohne Scheu.  

Zäune, Geländer, ein jedes Ding,  
Aus seiner Hand wie Kunst es ging.  
Vergisst er mal sein Werkzeug, ach,  
Ein Anruf: "Bring's nach Hettenshausen, mach!”  

Des Abends müde, in Hausschuhen leis,  
Spürt man Jahrzehnte, welch ein Preis.  
Zum Essen zieht es ihn stets fort,  
Pizzerien kennt er wohl jeden Ort.  

Nach Essen ein Eis, das muss sein,  
Im Winter klagt er: "Wo finde ich eins, fein?"  
Doch im März öffnen sie erneut,  
Und Sepp ist glücklich, kein Scherz beut.  

Er spricht gerne von Wirtschaft, von Politik,  
Erkundet die Welt, das macht ihn schick.  
Sonntags auf's Rad, bei jedem Wetter,  
Entdeckt er Neues, wird immer netter.  

Morgens im Dunkeln, der Hunger ruft,  
Kein Schlaf kann ihn halten, nichts, was ihn schuft.  
Früh zum Frühstück eilt er hin,  
Der Erste stets, das hat er im Sinn.  

Die grauen Haare sind ihm egal,  
"Sie machen interessant", sagt er jovial.  
Von Midlife-Crisis keine Spur,  
Doch wir kennen ihn besser, das ist die Kur.  

Sepp mit sechzig, welch froher Tag,  
Feiern wir zusammen, mit Lachen und Schlag!  
Familie, Freunde, alle sind hier,  
Auf Sepp, auf das Leben – jetzt und hier!

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Am ersten April vor vielen Jahren, Kam Sepp zur Welt, ganz wunderbar, Ein Aprilscherz, voller Witz und Tat, Beginnt sein Leben voller Fahrt. In Scheyern saß er fleißig da, Lernte das Handwerk, Jahr um Jahr. Bei MTU, dann MS Relais, Schuf er mit Kraft und ohne Scheu. Zäune, Geländer, ein jedes Ding, Aus seiner Hand wie Kunst es ging. Vergisst er mal sein Werkzeug, ach, Ein Anruf: "Bring's nach Hettenshausen, mach!” Des Abends müde, in Hausschuhen leis, Spürt man Jahrzehnte, welch ein Preis. Zum Essen zieht es ihn stets fort, Pizzerien kennt er wohl jeden Ort. Nach Essen ein Eis, das muss sein, Im Winter klagt er: "Wo finde ich eins, fein?" Doch im März öffnen sie erneut, Und Sepp ist glücklich, kein Scherz beut. Er spricht gerne von Wirtschaft, von Politik, Erkundet die Welt, das macht ihn schick. Sonntags auf's Rad, bei jedem Wetter, Entdeckt er Neues, wird immer netter. Morgens im Dunkeln, der Hunger ruft, Kein Schlaf kann ihn halten, nichts, was ihn schuft. Früh zum Frühstück eilt er hin, Der Erste stets, das hat er im Sinn. Die grauen Haare sind ihm egal, "Sie machen interessant", sagt er jovial. Von Midlife-Crisis keine Spur, Doch wir kennen ihn besser, das ist die Kur. Sepp mit sechzig, welch froher Tag, Feiern wir zusammen, mit Lachen und Schlag! Familie, Freunde, alle sind hier, Auf Sepp, auf das Leben – jetzt und hier!