- die Natur siegt über den menschen- die menschen sind zu kurz auf der welt um einen einfluss auszuüben- wir werden verschwinden, nicht die welt
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In der Stille, die Waldstimmen klingen,
Die Bäume flüstern, während sie sich neigen,
Der Mensch, ein flüchtiger Traum des Frühlings,
Der kaum die Erde im Wandel erflehen mag.
Die Zeit rinnt wie Sand durch vergängliche Hände,
Zeugen wir nur eines ewigen Spiels,
Denn Blätter fallen und wieder erblühen,
Lässt uns vergessen, die Herrschaft der Welt.
Was bleibt, sind nicht unsere flüchtigen Taten,
Sondern das Wispern der Winde im Geäst,
Die Berge erbeben, die Flüsse rauschen,
Die Natur, sie siegt, ist der wahre Rest.