Erstelle ein Gedicht über die Mondfinsternis, auch Blutmond genannt. Aus weltlicher Sicht darf dabei auch Bezug auf die Kreuzigung genommen werden.
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In tiefster Nacht, der Himmel weint,
Ein Schatten fällt, der Mond einst rein,
Ein roter Schleier, dunkel, schwer,
Der Himmel öffnet sich, so leer.
Ein Omen, sacht und voller Pracht,
Erzählt von längst vergang'ner Nacht,
Als Schmerz und Leid die Welt durchzieht,
Ein Kreuz, das vor der Dämmerung kniet.
Ein Blutmond, der die Augen fesselt,
Erinnerungen an Schicksal presst,
Im Tanz der Sterne, stumm und kühn,
Die Zeit hält kurz den Atem an und glüht.
O Schein der Nacht, so voller Fragen,
Still schweigt die Welt in jenen Tagen,
Ein Himmelstraum aus rotem Licht,
Der Seele täuscht, doch Hoffnung spricht.