Gedicht nach einem Kampf mit dem Töten von Feinden.
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Nach dem Kampf am blut'gen Feld,
wo der Feind in Erde fällt,
schwebt der Schatten tief und schwer,
stummes Leid, es lastet her.
In der Ferne sinkt die Nacht,
schließt die Augen, die noch wacht;
Stille weht wie blasser Wind,
der das Wort "Verzeihung" find't.
Schwer das Herz, der Stahl erschlafft —
Leben bricht aus Todesschaft.
Fragen bleiben, laut und stumm:
Was macht Mensch, bleibt Mensch drum?
Frieden scheint ein Hauch, so fern,
der sich senkt von Stern zu Stern,
und in Trümmern, kalt und leer,
flüstert leise: "Nie mehr Krieg, nicht mehr."