Piri 11 Jahre bei uns, scheu, ängstlich, aber hat uns schon oft mit ihren Mut überrascht, sucht nach den Tod ihres Vaters Nähe zu uns und liess sich nach fast 6 Jahr erst streicheln, Piri wunderschön und vornehm, fein
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Elf Jahre Piri, unser stiller Gast,
In scheuer Stille doch mit Mut erfasst.
So oft überrascht, ihr leises Streben,
In unserem Kreis, ein zartes Leben.
Der Vater fort, der Raum nun leer,
Sie sucht uns, sucht Nähe, nicht mehr so schwer.
Nach Jahren des Wartens, ein sehnlicher Blick,
Ein erstes Streicheln – ein zarter Augenblick.
Piri, schön und von edler Gestalt,
Ihr Wesen fein, sanft wie der Wald.
In ihrer Stille liegt eine Pracht,
Eine Seele, die leise über Nacht erwacht.