Im Schatten stiller Nacht, allein,
Der Bauch schmerzt, quält im Bett voll Pein.
"Oh Gott," ruf ich mit leiser Stimme,
"Hilf mir, nimm mir diese schlimme."
Die Decke hüllt mich sanft und warm,
Doch pocht die Qual in starkem Arm.
In dunkler Stunde sucht die Seele,
Nach Hoffnung, die den Tag erwähle.
Hoffnung erwacht im ersten Licht,
Der Morgen bringt Vertrauen, Sicht.
"Gott," flüstert Herz, "ich glaube fest,
In deiner Güte find ich Rast."