Die Hand greift nach dem ein leeres Blatt liegt bereit.yDie Kerze erlischt
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Die Hand greift nach dem leeren Blatt,
Gedanken fließen, sanft und sacht.
Ein weißes Feld, das Träume weckt,
Die Feder tanzt, das Herz sie deckt.
Die Kerze flackert, sinkt dahin,
Ein Flüstern in der dunklen Stund.
Ihr letzter Hauch, ein leises Lied,
In nächt'ger Ruh', der Schatten wiegt.
So endet Licht, beginnt das Wort,
Ein heller Funke fort und fort.
Im Dunkel keimt ein neues Blatt,
Die Hand erschafft, was es nie gab.