ein gedicht, dass ich mir keine geschenke, sonder geld für meinen nächsten urlaub wünsche
Gedicht Hintergrund anpassen
In meinem Herzen liegt ein Traum versteckt,
Kein Glanz und Glimmer hat ihn je geweckt.
Nicht schmacht' ich nach Geschenken dieser Zeit,
Sondern nach Reisen, noch nicht weit gereist.
So wünsch ich mir aus tiefstem Herzen, heiter,
Nicht Gold und Juwelen, nein, viel besser, befreiter:
Eine Münze, ein Schein, auf dass ich ihn entfloh
Dorthin, wo meine Sehnsucht zieht, ins ferne Land, ins Glücklichsein.