Schreibe ein vollkommen neues Gedicht mit folgenden Symbolen und ihren Bedeutungen (du kannst auch andere oder weitere Bedeutungen verwenden) : Schmetterling (Vielfältigkeit, Schönheit, Leichtigkeit, Farbe) Leeres Papier (Wunsch nach Kreativität, leere, Möglichkeiten, ungeschriebene Geschichte) Pokal (Leistung, Erfolg, Weg zum Ziel)Licht (Hoffnung, Bruch der Finsternis) Bücher (Wissen, entfliehen der Gegenwart, Reise in Geschichte, erzähltes) Verleihe dem Gedicht einen roten Faden, so dass eine Aussage sichtbar wird. Achte außerdem auf die Kriterien auf dem Foto, wie einheitliches Metrum mit Hebung, Kadenz, Aufbau, Stilmitteln und so weiter Mit einem eher depressiven Charakter, achte darauf das alle Strophen des lyrischen ich’s zusammen passen und eine Aussage tätigen, dadrüber dass das lyrische ich keine Kreativität mehr besitzt wie früher in den Büchern und weswegen es die Pokale hat sondern nur noch ein leeres Blatt, es sieht den Schmetterling und wäre gerne so bunt im Kopf wie er doch hat nur Dunkelheit ohne Licht in sich. Das Gedicht soll mindest 6-8 Strophen haben mit je 4 Versen
Gedicht Hintergrund anpassen
In stillen Räumen strebt der Geist,
ein Blatt, so leer, mit Trauer dicht,
die Bücher flüstern, was er weiß,
doch Wissen wird zu bleichem Licht.
Der Pokal trägt Glanz und Schein,
errungen einst mit frohem Mut,
doch heute bleibt zurück ein Stein,
die bunte Welt verblasst in Glut.
Ein Schmetterling, so voller Pracht,
gleitet durch den grauen Raum,
sein Flügelschlag die Seele sacht,
trägt Farben, die ich kaum noch kaum.
Das Licht, das Hoffnung einst enthob,
es schwindet, zieht in Fernen groß,
zurück bleibt nur des Herzens Tob,
vom Schatten schwärzt ein schwerer Schoß.
Ich greife nach Vergangenem,
doch Worte flattern schüchtern fort.
Was war, verrinnt im Stundenstemm,
zurück bleibt nur ein stummer Ort.
Die Dunkelheit, sie senkt sich tief,
der Regen tropft auf kaltes Blei,
wo einst Ideen, die Welt umschlif,
liegt heute Ödnis, nichts befreit.
Oft wünsch ich, Farben würden sprühn,
die Schatten würden glanzvoll flieh'n,
doch das, was einst in mir erblühn,
verharrt im Dunst aus Träumen fien.
So schweift mein Blick zum Blütenzauber hin,
vertrauend, dass mein Glaube bricht,
wenn Flügel sacht den Raum durchziehn,
der Geist durch Dunkel sucht nach Licht.