In tiefster Nacht ein leiser Hauch,
die Liebe einst, ein süßer Brauch.
Gebrochen nun des Herzens Band,
ein Traum verweht wie feiner Sand.
Die Sehnsucht malt im Mondenschein,
ein Bild von dem, was nie mehr sein.
Der Schmerz, ein steter Wegbegleiter,
erklimmt mit mir der Seele Leiter.
Tränen fließen, tauen still,
sie künden von des Herzens Will.
Doch Hoffnung keimt im Kerzenschein,
dass Liebe neu im Dunkeln blüh'n mag, klar und rein.