Natur, Einsamkeit, Frühling, Sommerbeginn, Traurigkeit weilman eigentlich glücklich sein sollte, wird wieder wärmer, Nichtsfühlen
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An einem Frühlingsmorgen rein,
wenn erster Sonnenstrahl erwacht,
streift Einsamkeit durch Wiesen fein,
wo Düfte summen, zart entfacht.
Der Sommer steht vor Tür und Tor,
Versprechen wärmt die Haut sacht an,
doch Traurigkeit schleicht sich hervor,
wo Freude strahlen sollte, dann.
Die Welt erblüht, und Vogelchor
singt Lieder, die im Wind verwehn,
doch in mir tönt ein leises Nichts,
als könnt' ich nichts als Stille sehn.
Die Wärme naht, die Zeit verrinnt,
doch bleibt die Seele unverzagt,
inmitten Glanz der Blütenpracht,
und Fühlen in der Stille nagt.